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Bauanleitung: Holzterrasse selber bauen

1. Schritt: Vorbereitung des Untergrundes

Den Boden der zukünftigen Terrassenfläche Spatentief (ca. 20 cm) ausheben. Größere Unebenheiten z,B. mit Recyclingboden auffüllen und mithilfe einer Rüttelplatte verdichten. Danach wird auf dem vorbereiteten Boden, Wurzel-Flies verteilt, noch besser ist aber eine Splittschicht von ca. 10 cm, dieses soll später das Durchwachsen von Unkraut verhindern. Die Splittschicht bekommt man am besten mit einer groben Eisenharke gleichmäßig verteilt. Zum Abziehen der Oberfläche eignet sich eine Richtlatte. Diese legt man sich am besten auf 2 Eisenrohre als Führung in den Splitt, dieses Verfahren vereinfacht den Arbeitsschritt ungemein. Ist der Untergrund soweit eben und Vorbereitet, wird die eigentliche Bauhöhe der Terrasse mit einer Schnur gekennzeichnet. Diese spannt man an den Längskanten der Terrasse entlang. Darauf legt man als „Fundament“ alte Gehwegplatten damit die Holz-Unterkonstruktion später nicht im Nassen liegt und abtrocknen kann.

Man sollte immer daran denken je besser die Planung und Vorbereitung umso besser wird das Ergebnis. Denn am Ende sollen die richtigen Gartenmöbel auf der idealen Terrasse stehen!

Denn was bringen einen die schönsten und besten Gartenmöbel, wenn diese auf einer unschönen und im schlimmsten Fall unebenen Terrasse stehen.

2. Schritt: Verlegen der Kanthölzer

Die Unterkonstruktion besteht aus Kanthölzer die 90 X 90 mm oder ähnliche Abmaße haben sollten. Bitte achten Sie darauf, dass die Kanthölzer imprägniert sind und eine gewisse Witterungsbeständigkeit besteht. Diese werden in einem Abstand von 50 bis 60 cm zueinander ausgerichtet. Günstig ist es, stirnseitig ebenfalls je ein Kantholz zu verschrauben, um somit eine Art Ringanker zu erzielen und ein Verrutschen der Kanthölzer zu vermeiden. Nachdem die Unterkonstruktion fertig gestellt ist, wird nochmals die genaue Lage (mit einer Wasserwaage) sorgfältig geprüft, denn jetzt kann man noch korrigieren und nachbessern! Spätestens jetzt sollte man auch darüber nachdenken ob noch irgendwelche Elektroleitungen unter der Terrasse verlegt werden müssen. So könnte man beispielsweise an den Ecken der Terrasse kleine Standleuchten setzen. Einen besonderen Lichtblick erhalten Sie, wenn Sie Spots in die Dielen einlassen.

3. Schritt: Verlegen der Terrassen-Dielen

Das Verlegen der ersten Diele ist entscheidend für die Maßgenauigkeit der gesamten Terrasse. Daher muss diese mit höchster Sorgfalt verlegt werden. Hier sollte mit Zollstock, Anschlagwinkel und Richtschnur gearbeitet werden, um das Anschrauben im rechten Winkel zum Unterbau zu garantieren und um ein perfektes Ergebnis zu erzielen. An der Hausseite wird mit der ersten Diele begonnen, da sonst das Einlassen der letzten Diele zur absoluten Herausforderung wird. Mit Schraubzwingen werden die Dielen auf der Unterkonstruktion fixiert und wenn alles geprüft wurde, mit je 2 Edelstahlschrauben pro Kantholz/Dielenkontakt verschraubt. Die Verschraubungen der Dielen sollten mit speziellen Terassenschrauben erfolgen. Entsteht die Terasse in Küstennähe ist darauf zu achten, dass die Schrauben aus V4A Edelstahl bestehen. Ein Vorbohren und Ansenken für den perfekten Sitz der Terrassenschrauben ist auf jeden Fall empfehlenswert. Somit garantieren Sie auch optisch ein perfektes Bild der Verschraubungen im Dielenboden. Wenn am anderen Ende der Unterkonstruktion ebenfalls eine Diele in gleicher Weise befestigt wurde, kann mit einer Schnur, die stirnseitig an den Dielen angenagelt wird, nun das ständige Ausrichten vereinfachen. Jetzt kann Diele für Diele verlegt werden. Zwischen den Dielen sollte ein Abstand von 4 – 5 mm sein, den man leicht mit den Spax Fugenlehren einhalten kann. Sollte wirklich mal ein Brett krumm sein, so kann man es mit dem SPAX Brettrichter vor dem Anschrauben richten.

Wenn die Bretter zum Schluss nicht im richtigen Abstand liegen kann es beispielsweise zu Problemen mit den Gartenmöbeln kommen. ( beim Schieben der Gartenmöbel ) oder sollten die Abstände zu Groß gewählt sein, besteht die Gefahr das herunterfallende Gestände sofort zwischen die Dielen fallen.

4. Schritt: Abschlussarbeiten

Nachdem alle Bohlen verschraubt sind. Werden die Seitenlängen geprüft und auf eine einheitliche Länge gesägt. Dieses erfolgt am besten durch das Absägen mit einer Tauch- oder Stichsäge. Am leichtesten geht dieses wenn Sie Ihre Säge auf einer Führungsschiene führen. Die Schnittkanten der Dielen werden mit einem feinkörnigen Sandpapier geglättet und mit einem Pflege-Öl bestrichen. Dadurch werden scharfe Kanten am Rand der Terrasse und das vollsaugen der Dielen mit Wasser verhindert.

Tipps zum Terrassenbau

  • Die Unterkonstruktion sollte aus dem gleichen Holz sein wie die Terrassendielen.
  • Bei ungünstigem Untergrund, wie z.B. Hanglage, kann die Terrasse auch auf einer Unterkonstruktion mit Stützenzenfüßen oder H-Pfostenträgern gesetzt werden. Die dafür benötigten Artikel finden Sie bei uns in der Kategorie Holzverbinder.
  • Legen Sie zwischen Kantholz und den Gehwegplatten ein Hartgummipad. Dieses gewährleistet, dass kein Wasser zwischen Holz und der Betonplatte steht, und das Holz angreift. Dazu können Sie die SPAX PADS benutzen. Auch diese finden Sie bei uns im Onlineshop.
  • Verwenden Sie eine Kapp- und Gehrungssäge wenn Sie Ihre Terrassenbohlen in Gehrung sägen müssen. Sie erhalten damit ein genaues Schnittergebniss und einen gleichbleibenden Winkel.
  • Ölen Sie Ihre Terrasse regelmäßig (ca. alle 2-3 Jahre oder nach Bedarf) mit Speziellen Holzschutzölen ein, damit das Holz mit den Jahren nicht stumpf wird oder sogar vergraut.
  • Verwenden Sie als Hölzer die Sorten: Bankirai, Douglasie, Robinie oder heimische Nadelhölzer (sehr hart und witterungsbeständig).
  • Schon bei der Gartenplanung denkt man über die Gartengestaltung und über die Terrassengestaltung nach. Ist das Thema Gartengestaltung sicherlich schon sehr umfassend ist aber auch das Thema Terrassengestaltung nicht ganz ohne Herausforderung. Denn durch die Gartengestaltung will man erreichen das der Garten optimal zum eigenen Heim passt. Genauso verhält es sich mit der Planung der Terrasse. So muss auch bedacht werden: welche Gartenmöbel will ich auf der Holzterrasse haben, brauche ich ein Sonnensegel oder nur einen Sichtschutz? Was mache ich für den Sonnenschutz? Nehme ich dafür eine Markise? Muß noch irgendeine Elektroinsatllation vorgenommen werden? Nehme ich Terrassenplaten oder Bodenfliesen? Wie wird die Terrasse beleuchtet?
  • Es kann nicht schaden einen Gartenplaner zu befragen oder nach verschiedenen Bauanleitungen zu sehen. Zu diesem Thema gibt es genügend Beiträge in den Medien.

Mit diesen Tipps steht Ihnen zur perfekten Terrasse nichts mehr im Wege und Sie können nach getaner Arbeit viele Jahre auf Ihrer neuen Terrasse verweilen und relaxen.

Checkliste zum Terrassenbau

Benötigte Baumaterialien für den Terrassenbau

  • Terrassendielen
  • Kanthölzer für Unterkonstruktion
  • Terrassenschrauben
  • Splitt, Recyclingboden
  • Unterlegplatten bzw. alte Gehwegplatten
  • SPAX-Pads

Werkzeug

  • Handkreissäge oder Stichsäge
  • Akkuschrauber
  • Wasserwaage
  • Richtlatte
  • Zollstock/Bleistift
  • Rüttelplatte (örtlicher Baumaschinenverleih)
  • SPAX Fugenlehre
  • SPAX Verarbeitungsset
  • SPAX Stufenbohrer

Videoanleitung zum Terrassenbau

 

 

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